Auf dem Münchner Twittwoch hat Jesko Arlt von Namics ein interessantes Verfahren für die Identifizierung von Zielgruppen vorgestellt. Wir kennen alle die traditionellen, auf soziologischen Daten basierenden Ansätze (Boltes Bevölkerungs-Zwiebel) genau so gut, wie die raffinierteren, mit psychologischen Daten angereicherten Segmentierungen, wie etwa Schulzes Erlebnismilieus oder Durkheims Sinus-Milieus. Vielleicht sogar das Persona-Konzept. Aber das auf der Gehirnforschung (Neuronen) basierende Approach-Modell und die Limbic Map (Limbische Karte) waren zumindest mir weitgehend neu:





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Die Limbic Map wurde übrigens von Dr. Hans-Georg Häusel entwickelt und veröffentlicht (Bücher: Think Limbic!, Warum Kunden kaufen). Sie ist urheberrechtlich geschützt.